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 Die Storyline

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AutorNachricht
Samtpfötchen
Verrückte Chaoskatze
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BeitragThema: Die Storyline   Do Sep 06, 2012 9:06 am

>> Stell dir vor, du sitzt auf einem Zaun in einem kleinen Zweibeinerort. Du konntest nicht schlafen, darum bist du nach draußen gegangen – Mitten in der Nacht. Der schon fast volle Mond leuchtet vom Himmel herab und die Sterne funkeln. Während du nach oben siehst, beobachtest du, wie ein Stern vom Himmel fällt. Und dort fängt unsere Geschichte an. <<

Saphir schaute gebannt nach oben, als der Stern mit einem langen Schweif den Himmel verließ. Er war ziemlich schnell, funkelte und leuchtete und schien schon Funken zu sprühen. Sie war so fasziniert, dass sie gar nicht darauf achtete, wie jemand von hinten zu ihr kam. >>Saphir?<< Sie zuckte zusammen, als sie ihren Namen hörte. Schlagartig drehte sie sich um und sah einen Kater – Er hatte kein normales Fell – Sein Fell war Flammenfarben und leuchtete wie die Sterne selbst – Nein, es bestand aus Sternen stellte sie fest, als sie ihn genauer musterte. >>Wer bist du?<< Saphir sah ihn fragend an. >>Ich bin Mondjäger, eine Katze des SternenClans. Ich weiß, du bist jetzt sehr verwirrt – Aber du trägst ein großes Schicksal auf deinen Schultern. Das Leben von vielen Katzen.<< Verwirrt musterte sie ihn – Er hatte Recht, dieser Mondjäger verwirrte sie. >>Was meinst du damit? Erzähl weiter.<<

>>Wie viel weißt du über deine Vorfahren Saphir?<< fragte Mondjäger und sah die junge Hauskatze eindringlich an. Saphir schaute dem seltsamen Kater prüfend in die Augen. Sollte sie diesem fremden Kater, der so anders aussah als die Katzen die sie kannte, trauen? Und trotzdem kam ihr Mondjäger vertraut vor. Saphir entschied nicht weiter darüber nachzudenken und die Frage des Katers zu beantworten. >>Meine Vorfahren? Nun meine Mutter wohnt etwas weiter weg von hier. Ich sehe sie nur selten, doch meine Großmutter wohnt direkt neben mir.<< erklärte sie. Etwas Enttäuscht blickte der Fremde zu den Sternen hoch. Sie kamen ihr auf einmal sehr nah vor. >>Nun dann muss ich dir wohl mehr über sie erzählen.<< meinte er entschieden. >>Wusstest du, dass nicht jede Katze für ein Leben als Hauskätzchen geeignet ist?<< >Hauskätzchen?< fragte Saphir sich. >Er muss wohl eine Zweibeinerkatze meinen.< entschied sie, denn sie wollte nicht vom Thema ablenken. >>Redest du von Streunern?<< fragte sie ungläubig. Sie respektierte Streuner zwar doch sie verstand ihre Lebensart nicht. So ganz allein auf sich selbst gestellt würde sie nicht leben wollen. Und sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie mit welchen verwandt sein sollte. Gutmütig lächelte Mondjäger die Hauskatze an doch er schüttelte den Kopf. >>Du hast recht, es gibt Katzen die allein Leben und für sich selbst sorgen. Doch die meinte ich nicht. Die meisten deiner Vorfahren waren wohl Hauskatzen. Ich aber war ein Streuner.<<

Erschrocken sah Saphir den Kater an. Der Lachte und sagte >>Ja, ich bin mit dir Verwandt. Ich bin der Großvater deiner Großmutter. Dein Ururgroßvater sozusagen. Damals zu meiner Zeit, waren viele Hauskätzchen und Streuner ihr derzeitiges Leben leid. Auch ich gehörte zu ihnen. Wir taten uns zusammen und wollten eine Gemeinschaft gründen die wir ‚Clan‘ nannten. Leider waren wir damals dafür noch nicht bereit. Und deswegen komme ich jetzt zu dir. Wir schafften es zwar zu unseren Lebzeiten nicht einen Clan zu gründen. Doch als wir starben, kamen wir in den Sternenclan. Und als unsere Nachfahren starben kamen auch sie zu uns. Jede Nacht kann man uns am Himmel sehen und wir wachen über unsere Nachfahren. Wir erkannten, dass wir ein paar Katzen erscheinen konnten, doch sie verstanden uns kaum. Ich bin nun hier, um dir eine schwere Aufgabe zu geben. Denn du sollst nun das tun was wir nicht geschafft haben. Du sollst einen Clan bilden und im Wald leben mit anderen Katzen Leben. Es wird keine leichte Aufgabe doch wir hoffen, dass es dir gelingt. Zuerst sollst du ein paar Katzen, Hauskätzchen und Streuner zusammentrommeln und ihnen von deiner Aufgabe erzählen. Du wirst merken, dass nicht jeder gleich dazu bereit ist dir zu folgen, doch viele werden sich zu starken, loyalen Kriegern entwickeln. Das wirst du schon sehen. Hab aber keine Angst, wir, deine Vorfahren, werden immer über dich wachen und dir beistehen, falls du Hilfe brauchst. Bist du bereit, diese schwere Aufgabe auf dich zu nehmen?<< fragte Mondjäger nach dieser längeren Erklärung.

Saphir sah den Kater verdutzt an. >>Warum ich?<< fragte sie und nickte zögernd. >>Wir haben schon länger ein Auge auf dich geworfen und haben entschieden, dass du für diese Aufgabe am besten geeignet bist. Wenn alles gut geht wirst du später deinen Clan Führen und für ihn Sorgen. Du wirst entscheiden, wer für was zuständig sein wird. Mache deine Aufgabe gut.<< Das war das letzte was Saphir von dem Kater hörte. Denn als sie das nächste Mal zwinkerte, war er auf einmal verschwunden.
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